Kieferorthopädenliste

Ratgeber

Gaumennahterweiterung, warum der Oberkiefer gedehnt wird

Veröffentlicht am , zuletzt aktualisiert am

Eine Gaumennahterweiterung macht einen zu schmalen Oberkiefer breiter. Ein festes Gerät mit Schraube drückt die beiden Hälften an der Naht im Gaumen auseinander. Bei Kindern ist diese Naht noch weich. Die Leitlinie empfiehlt, einen stark verengten Oberkiefer früh zu dehnen. Bei Erwachsenen ist die Naht verwachsen, dann braucht es eine Operation.

Mehr Breite durch GNE, Jugendliche
5,8 Millimeter
Cochrane Review CD000979, Ugolini und andere, Stand 24. Dezember 2021
Gerät bleibt nach der OP mindestens
3 Monate
Charité Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Stand 21. September 2026
Komplikationen nach OP, meist leicht
21,97 Prozent
Carvalho und andere, International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery 2020, Stand 7. September 2019
Ein Metallgerät zum Dehnen des Gaumens mit kleiner Schraube und Schlüssel auf einem Tablett
Ein Gerät mit kleiner Schraube in der Mitte macht den Oberkiefer Stück für Stück breiter. Bild: KI generiert.

Ein zu schmaler Oberkiefer zeigt sich meist als Kreuzbiss

Im gesunden Gebiss stehen die oberen Seitenzähne etwas weiter außen als die unteren. Ist der Oberkiefer zu schmal, beißen die oberen Seitenzähne innen statt außen an den unteren vorbei. Das nennen Kieferorthopäden Kreuzbiss. Er kann eine oder beide Seiten betreffen. Treffen die Zähne genau Spitze auf Spitze, heißt das Kopfbiss.

Der Oberkiefer besteht aus zwei Hälften, die in der Mitte des Gaumens an einer Naht zusammenstoßen. Bei Kindern ist diese Naht noch nicht fest verknöchert. Die Gaumennahterweiterung, kurz GNE, nutzt das. Ein Gerät mit einer Schraube in der Mitte drückt die beiden Hälften auseinander. Danach wird die Naht in der neuen Breite fest. So wird der Knochen selbst breiter, nicht nur der Zahnbogen.

Die Leitlinie zum richtigen Behandlungszeitpunkt nennt Gewohnheiten, die zu einem schmalen Oberkiefer beitragen. Ein seitlicher Kreuzbiss verschwindet laut einer dort zitierten Studie nicht von selbst, wenn die bleibenden Zähne kommen. Unbehandelt kann er sich verschlimmern, bis das Gesicht schief wird. Eine große Auswertung von 2021 schätzt, dass etwa 4 Prozent der Kinder in Europa einen seitlichen Kreuzbiss haben.

  • Lutschen am Daumen oder Schnuller
  • Atmen durch den Mund
  • ein kindliches Schlucken, bei dem die Zunge falsch liegt
  • falsche Bewegungen von Zunge, Lippen und Wangen, die weiter auf Zähne und Kiefer drücken

Warum ein schmaler Oberkiefer früh gedehnt werden sollte

Die Leitlinie der deutschen Fachgesellschaften für Kieferorthopädie und Zahnmedizin gilt bis Dezember 2026. Sie empfiehlt, einen stark verengten Oberkiefer früh zu behandeln. Das ist die zweitstärkste ihrer drei Empfehlungsstufen. Die Begründung: Der Oberkiefer junger Kinder passt sich besonders gut an. Falsche Muskelbewegungen lassen sich früh abfangen. Und beide Kiefer können danach passend zueinander wachsen.

Die Studien dazu zeigen einen klaren Unterschied nach dem Alter. Wurde mit etwa 11 Jahren gedehnt, war der Oberkiefer auf Dauer etwa 3 Millimeter breiter als bei unbehandelten Kindern. Mit etwa 14 Jahren gedehnt, änderte sich vor allem die Stellung der Zähne. Der Knochen selbst blieb nicht dauerhaft breiter.

Die große Auswertung von 2021 mit 31 Studien bestätigt, dass Dehnen wirkt. Bei Kindern von 7 bis 11 Jahren korrigierten ein fester Drahtbogen am Gaumen und eine lose Dehnplatte den Kreuzbiss deutlich häufiger als Abwarten. Der Drahtbogen war im Mittel gut drei Monate schneller. Bei Jugendlichen von 12 bis 16 Jahren wurde der Abstand der oberen Backenzähne durch eine GNE im Mittel 5,8 Millimeter größer als ohne Behandlung.

So läuft eine Gaumennahterweiterung bei Kindern ab

Das feste Gerät ist mit Metallringen an den Seitenzähnen befestigt. In der Mitte des Gaumens sitzt die Schraube. Es gibt zwei übliche Bauarten, Hyrax und Haas. In der großen Auswertung wirkten beide bei Jugendlichen gleich. Eine lose Dehnplatte arbeitet langsamer. Laut IQWiG drehen Kinder oder Eltern deren Schraube zu Hause nach Anleitung weiter. Welches Gerät und wie oft gedreht wird, legt die Praxis fest.

Ablauf einer Gaumennahterweiterung mit festem Gerät
  1. Untersuchung und Plan

    Die Praxis macht Abdrücke und Röntgenbilder, ordnet den Grad zu und schreibt den Plan. Bei gesetzlich Versicherten genehmigt die Kasse ihn.

  2. Gerät einsetzen

    Die Praxis setzt Ringe auf die Seitenzähne und befestigt daran das Gerät mit der Schraube.

  3. Dehnen

    Die Schraube wird nach genauer Anweisung gedreht. Zwischen den oberen Schneidezähnen öffnet sich eine Lücke. An ihrer Breite sieht die Praxis den Fortschritt.

  4. Fest werden lassen

    Ist die geplante Breite erreicht, bleibt das Gerät ohne Drehen im Mund. So wird der neue Knochen in der Naht fest. Wie lange, legt die Praxis fest.

  5. Weiterbehandlung

    Oft folgt eine weitere Zahnspange, lose oder fest, die die Zähne in der neuen Breite ausrichtet.

Die Lücke zwischen den Schneidezähnen erschreckt viele Eltern, sie gehört aber dazu. Die beiden mittleren oberen Schneidezähne stehen auf je einer Hälfte des Oberkiefers und wandern mit ihr auseinander. Die Charité nutzt die Breite der Lücke als Maß dafür, wann das Dehnen endet. Fragen Sie, wann und wie die Lücke wieder geschlossen wird.

Für den Kreuzbiss im frühen Zahnwechsel gibt es neben der GNE noch zwei Wege. Der eine ist ein fester Drahtbogen am Gaumen, Quadhelix genannt. Der andere ist die lose Dehnplatte. Laut Leitlinie kippte die Quadhelix in einer Studie die ersten bleibenden oberen Backenzähne deutlich nach außen. Jeder Weg hat also eigene Nebenwirkungen. Fragen Sie im Gespräch danach. Die Tabelle zeigt 6 Wege.

Wege, den Oberkiefer breiter zu machen. Wirkung nach Leitlinie und Cochrane-Auswertung 2021, Erwachsene nach Charité, Kassenregeln seit Juli 2023.
WegFür wenWas breiter wirdZahlt die Kasse bei Grad 3 bis 5 vor 18?
Lose DehnplatteKinder im Milchgebiss und frühen Zahnwechsellangsam, vor allem der Zahnbogenja
Quadhelix, fester DrahtbogenKinder im frühen Zahnwechselder Zahnbogen, schneller als die Platteja
GNE-Gerät auf Ringen, etwa HyraxKinder und Jugendliche mit offener Nahtschnell, Knochen und Zahnbogenja
Gegossenes GNE-GerätKinder und Jugendliche mit offener Nahtschnell, Knochen und Zahnbogennein, Sie zahlen alles
GNE mit Minischrauben im Gaumenältere Jugendliche und Erwachseneder Knochen, über Schrauben im Knochennein, Sie zahlen alles
GNE mit OperationErwachsene mit verwachsener Nahtder Knochen, nach einem Eingriffdie Zahnspange zahlen Erwachsene selbst

Bei Erwachsenen braucht das Dehnen Schrauben oder eine Operation

Nach dem Wachstum ist die Naht im Gaumen fest verknöchert. Das Gerät allein kann die Kieferhälften dann nicht mehr trennen. Laut Leitlinie lässt sich der Knochen bei Erwachsenen meist nur noch mit einer Operation verbreitern. Ohne Operation werden nur die Zähne nach außen gekippt.

Die Charité beschreibt den Ablauf so. Vor der Operation wird ein Hyrax-Gerät am Oberkiefer befestigt. In Vollnarkose wird der Oberkiefer durch kleine Schnitte im Knochen geschwächt. Etwa sieben Tage danach wird die Schraube zum ersten Mal gedreht, danach dehnen die Patienten selbst nach Anleitung. Ist die gewünschte Lücke erreicht, bleibt das Gerät mindestens drei Monate im Mund, damit der Knochen fest wird.

Eine Auswertung von 12 Studien zählte bei 851 Operierten 187 Komplikationen, also knapp 22 Prozent. Die meisten waren leicht. Am häufigsten waren Nasenbluten und Schmerzen nach der Operation, jeweils bei etwa 2 Prozent. Bei gut 4 Prozent wurde ungleich oder zu wenig gedehnt.

Ein Weg ohne Schnitt in den Knochen ist das Dehnen mit Minischrauben, die im Gaumen verankert werden. Eine Auswertung aus Nijmegen fand 2021 bei Patienten ab 16 Jahren eine Erfolgsrate von im Mittel 92,5 Prozent. Sie fand aber auch Nebenwirkungen, vor allem gekippte Zähne und dünneren Knochen außen an den Zähnen. Die Forscher bewerten die Belege als sehr schwach.

Die Kasse zahlt das Dehnen bei Kindern ab KIG 3

Für gesetzlich versicherte Kinder und Jugendliche zahlt die Kasse die GNE, wenn die Praxis vor dem 18. Geburtstag mindestens Grad 3 feststellt. Die Grade heißen KIG und teilen Fehlstellungen in fünf Stufen ein. Für einen zu schmalen Oberkiefer gilt: Kopfbiss ist Grad K2, Kreuzbiss auf beiden Seiten K3, auf einer Seite K4. Ein Kopfbiss allein reicht also nicht. Normalerweise müssen bleibende Zähne am Kreuzbiss beteiligt sein.

Bevor die Eckzähne und kleinen Backenzähne wechseln, zahlt die Kasse nur in Ausnahmen. Dazu gehört ein seitlicher Kreuzbiss mit Grad K3 oder K4, wenn Abschleifen der Milchzähne nicht reicht. Die frühe Behandlung soll nicht vor dem 4. Geburtstag beginnen und nach sechs Quartalen fertig sein. Ein starker Kreuzbiss im Milchgebiss darf auch früh behandelt werden, wenn er sich zu verschlimmern droht. Mehr dazu steht im Ratgeber Frühbehandlung beim Kieferorthopäden.

Das Gerät auf Ringen rechnet die Praxis mit der Kasse ab, dazu Material und Labor. Sie zahlen zunächst 20 Prozent selbst, beim zweiten Kind 10 Prozent, und bekommen das Geld nach dem erfolgreichen Abschluss zurück. Ein gegossenes GNE-Gerät oder eines mit Minischrauben im Knochen zahlen Sie dagegen ganz selbst.

Welches Dehnen kommt infrage, und wer zahlt?

Beginnt die Behandlung vor dem 18. Geburtstag, und ergibt die Untersuchung mindestens Grad 3, etwa K3 oder K4?

Ja

Schlägt die Praxis ein gegossenes Gerät oder eines mit Minischrauben vor?

Ja

Das zahlen Sie ganz selbst. Die Praxis muss Ihnen vorher das Gerät auf Ringen nennen, das die Kasse zahlt, und die Kosten schriftlich aufschlüsseln.

Nein

Das Gerät auf Ringen zahlt die Kasse. Sie zahlen zunächst 20 Prozent, beim zweiten Kind 10 Prozent, und bekommen das Geld nach dem Abschluss zurück.

Nein

Liegt eine schwere Fehlstellung vor, die eine Kiefer-OP über das Dehnen hinaus braucht?

Ja

Dann kann die Kasse Operation und Zahnspange auch für Erwachsene zahlen. Die Praxis reicht einen Plan zusammen mit dem Kieferchirurgen ein.

Nein

Das Dehnen mit Minischrauben oder mit Operation zahlen Sie für die Zahnspange selbst. Klären Sie die Kosten der Operation vorher schriftlich mit Ihrer Kasse.

In 6 Schritten gut vorbereitet

Ob Ihr Kind eine Dehnung braucht, entscheidet die Untersuchung. Diese Schritte helfen Ihnen, den Plan zu verstehen, die Kosten zu klären und die Wochen des Dehnens zu Hause zu begleiten.

  1. Fragen Sie nach dem Grad und ob bleibende Zähne beteiligt sind. Davon hängt ab, ob die Kasse zahlt und ob früh behandelt werden kann.
  2. Lassen Sie sich erklären, ob eine lose Dehnplatte, eine Quadhelix oder eine feste GNE geplant ist, und warum.
  3. Prüfen Sie, ob das Gerät im Plan als Leistung der Kasse steht oder ob Ihnen eine gegossene oder verschraubte Variante gegen Aufpreis angeboten wird.
  4. Lassen Sie sich das Drehen der Schraube in der Praxis zeigen. Schreiben Sie Rhythmus, Zahl der Drehungen und den letzten Tag des Dehnens auf.
  5. Fragen Sie, welche Beschwerden in den ersten Tagen normal sind und wann Sie sofort anrufen sollen, etwa wenn sich das Gerät lockert.
  6. Planen Sie die Zeit danach ein. Das Gerät bleibt noch Monate im Mund, auch wenn nichts mehr gedreht wird.

Häufige Fragen

Warum entsteht beim Dehnen eine Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen?

Beim Dehnen entsteht eine Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen, weil die beiden mittleren Schneidezähne auf je einer Hälfte des Oberkiefers stehen und mit ihr auseinanderwandern. Die Charité nutzt die Breite der Lücke als Maß dafür, wann das Dehnen endet. Wann die Lücke wieder geschlossen wird, steht im Plan.

Geht eine Gaumennahterweiterung bei Erwachsenen ohne Operation?

Bei Erwachsenen geht eine Gaumennahterweiterung ohne Schnitt in den Knochen nur mit Minischrauben im Gaumen. Eine Auswertung von 2021 fand ab 16 Jahren eine Erfolgsrate von 92,5 Prozent, bewertete die Belege aber als sehr schwach. Sie fand auch gekippte Zähne als Nebenwirkung. Sonst ist bei Erwachsenen meist eine Operation nötig.

Zahlt die Krankenkasse eine Gaumennahterweiterung bei Kindern?

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt eine Gaumennahterweiterung bei Kindern, wenn die Behandlung vor dem 18. Geburtstag beginnt und die Praxis mindestens KIG-Grad 3 feststellt. Bei einem zu schmalen Oberkiefer ist das etwa ein Kreuzbiss auf beiden Seiten mit K3 oder auf einer Seite mit K4. Gegossene und verschraubte Geräte zahlen Sie selbst.

Zahlt die Krankenkasse eine Gaumennahterweiterung bei Erwachsenen?

Eine Gaumennahterweiterung bei Erwachsenen zahlt die gesetzliche Krankenkasse für die Zahnspange in der Regel nicht. Laut Leitfaden der Kassenzahnärzte gilt das Dehnen allein nicht als Kiefer-OP, deshalb greift die Ausnahme für schwere Fehlstellungen nicht. Anders ist es nur, wenn eine Kiefer-OP über das Dehnen hinaus nötig ist.

Verbessert eine Gaumennahterweiterung die Nasenatmung?

Ob eine Gaumennahterweiterung die Nasenatmung verbessert, ist nicht sicher belegt. Die Leitlinie sieht Hinweise, dass das Dehnen die Nase innen weiter macht, bewertet die Studien aber als schwach. Eine Gaumennahterweiterung soll deshalb nur bei einem Befund an Zähnen oder Kiefer gemacht werden, nicht nur wegen der Atmung.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. § 29 SGB V Kieferorthopädische Behandlung, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  2. Richtlinien für die kieferorthopädische Behandlung (KFO-Richtlinie), Abschnitt B Nr. 2, 4 und 8, Gemeinsamer Bundesausschuss,
  3. KFO-Richtlinie, Anlage 1: Schema zur Einstufung des kieferorthopädischen Behandlungsbedarfs (KIG), Gemeinsamer Bundesausschuss,
  4. Einheitlicher Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen (BEMA), Stand 1. Januar 2026, Nrn. 119, 130 und 131a, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung,
  5. Beschluss des Bewertungsausschusses zum Katalog kieferorthopädischer Mehrleistungen und Zusatzleistungen vom 24. April 2023, Bewertungsausschuss für die zahnärztlichen Leistungen,
  6. Leitfaden für den KFO-Gutachter im System der gesetzlichen Krankenversicherung, 3. Auflage 2014, aktualisiert 1. Juli 2018, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung,
  7. S3-Leitlinie Ideale Behandlungszeitpunkte kieferorthopädischer Anomalien, AWMF-Register 083-038, Langversion Dezember 2021, Statements 17 und 18, Empfehlung 19, Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) und Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK),
  8. Chirurgisch unterstützte Gaumennahterweiterung (GNE), Charité Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie,
  9. Behandlung mit herausnehmbarer Zahnspange, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG),
  10. Orthodontic treatment for posterior crossbites, Cochrane Database of Systematic Reviews 2021, CD000979, PMID 34951927, Ugolini, Agostino, Silvestrini-Biavati, Harrison, Batista (Cochrane Oral Health),
  11. Efficacy of Miniscrew-Assisted Rapid Palatal Expansion (MARPE) in late adolescents and adults: a systematic review and meta-analysis, European Journal of Orthodontics 2021, PMID 33882127, Kapetanović, Theodorou, Bergé, Schols, Xi (Radboud-Universität Nijmegen),
  12. Surgically assisted rapid maxillary expansion: a systematic review of complications, International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery 2020, PMID 31500954, Carvalho, Moura, Trento, Holzinger, Gabrielli, Gabrielli, Pereira Filho,

Einsatz von Sprachmodellen

Eine KI hat die wiederkehrenden Sätze auf den Seiten formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben, Quellen gesucht und die Bilder erzeugt. Die Ratgeber haben wir vor der Veröffentlichung mit ihren Quellen abgeglichen. Name, Adresse und Kontaktdaten der Praxen stammen dagegen unverändert aus OpenStreetMap. Sie verarbeitet ein festes Programm und keine KI.

Korrekturweg

Eine falsche Adresse, eine geschlossene Praxis oder eine falsche Zuordnung melden Sie über das Kontaktformular. Wir gleichen die Meldung mit der Quelle ab und korrigieren belegte Fehler auf der betroffenen Seite.

Stand dieser Angaben: 4. Oktober 2026.